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<pre>„Jetzt müssen wir mit der Schmach leben“, gab sich Lothar Matthäus zu Recht bereits damals keinen Illusionen hin, dass diese Pleite jemals vergessen wird.  <p> – Nach dem Ausrutscher gegen Bremen macht sich Naldo nun auch am Mittwoch auf heftige Gegenwehr gefasst.  <p>  Ansonsten stehen auf heimischen Geläuf wettbewerbsübergreifend vier Siege und nur ein Remis zu Buche. Allzu sicher sollten sich die heimstarken Gladbacher ihrer Sache dennoch nicht sein. Die sagenumwobenen Pokalgesetze machen schließlich auch vor ihnen nicht halt. <p> Klingt somit schon vage zwischen den Zeilen durch, dass wir der Hertha eine weitere holprige Spielzeit prognostizieren, klammern wir diesbezüglich das Gastspiel in Braunschweig aber kategorisch aus. <p>  Nun folgte mit 1860 München das dritte „prominente“ Opfer auf der Abschussliste. „Wir wissen gar nicht, wohin das noch führen soll“, jubelte Torhüter Benedikt Fernandez nach dem „Sensations-Hattrick“.  </pre>


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<pre>So war es sicherlich kein Zufall, dass der Wettbewerb in den Jahren 2014 und 2016 gleich zwei Mal gegen Atletico zu Ende ging, das sich nun schon seit geraumer Zeit nach einer ultimativen Krönung auf dem königlichen Parkett verzehrt.  <p> In Prag hat zuletzt „Enfant terrible“ Mario Balotelli wieder einmal für Negativ-Schlagzeilen gesorgt. Der Stürmer sah innerhalb von wenigen Minuten zwei Mal gelb und musste vom Feld.  <p>  Dabei wäre es eigentlich „typisch Schalke“, die so große Final-Chance gnadenlos in den Sand zu setzen: Niederschmetternde Enttäuschungen blinzeln in Gelsenkirchen bekanntlich besonders gern dann um die Ecke, wenn ausnahmsweise einmal gerade alles in allerbester Ordnung scheint. <p> Entsprechend haben wir uns vorab auf eine etwas zähe Angelegenheit am Ronhof eingestellt, der nach 90 Minuten aber trotzdem ein ebenso knapper wie verdienter Erfolg des favorisierten Bundesligisten entspringen wird. <p>  In puncto Offensivstärke stimmt das zweifelsohne: Nach 30 Spieltagen hält die von Leonardo Jardim betreute Elf bei sage und schreibe 87 Treffern — das sind um 27 mehr als der amtierende Meister Paris SG.  </pre> 


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<pre> Besonders bitter: Christian Kuhlwetter sah schon nach zehn Minuten Rot, was die Mannschaft in Unterzahl zwang und enormen Kraftaufwand verlangte. Dieses frühe Handicap wirkte sich merklich auf das Spiel aus und könnte auch in den kommenden Partien, etwa gegen Köln, nachwirken.  <p> In erster Linie ist dabei an die denkwürdige Aufholjagd gegen den FC Liverpool zu denken, der bereits nach 45 Minuten vermeintlich uneinholbar mit 3:0 in Führung lag, um sich nach dem finalen Streich in der Nachspielzeit dann doch nicht in ein 3:3 zu fügen.  <p>  SF Lotte ist damit erst der vierte Drittligist, der seit der Gründung der Liga (2008) das Viertelfinale erreicht hat. <p>  Im Zuge der die Eintracht plötzlich befallenden Auswärtsschwäche wird die historische Chance auf die Königklasse schon seit Anfang Februar kontinuierlich verspielt; im Rheinland hatte es am Samstag bereits nicht weniger als die fünfte entsprechende Niederlage am Stück gesetzt. <p>  Borussia Dortmund hat zwar noch keine Liga-Partie in den Beinen, war allerdings bereits in der Qualifikation zur Europa League tätig. Gegen den österreichischen Vertreter Wolfsberger AC tat sich der BVB besonders im Hinspiel in Klagenfurt recht schwer. Am Ende stand ein knapper 1:0-Erfolg zu Buche, der die Weichen Richtung Play-off gestellt hat.  </pre>


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<pre> Die Wettanbieter zeigen sich dessen jedoch unbeeindruckt und bieten selbst für über 2,5 Tore von Dortmund gerademal Quoten von knapp über 1,50. Die Buchmacher erwarten sich abermals ein Torfestival der „Schwarz-Gelben“.  <p> Drei Mal konnten die Gladbacher in ihrer Geschichte den Pokal holen. Der letzte Triumph ist bereits 20 Jahre her, als Stefan Effenberg, Heiko Herrlich & Co. den VfL Wolfsburg klar mit 3:0 besiegten. Der erste Erfolg gelang 1960, doch der wohl legendärste datiert aus dem Jahr 197Damals machte sich nämlich Günter Netzer unsterblich.   <p> Am Mittwoch gestaltet sich die Chancenverteilung bei den Buchmachern dann etwas ausgeglichener. <p>  Unlängst erwies sich das Team von Pavel Vrba beim 0:5 gegen Real Madrid schlichtweg als Kanonenfutter.  <p> Mit dem Einzug in die drittletzte Runde wurde immerhin schon einmal das Abschneiden der vergangenen fünf Spielzeiten getoppt; seit dem fünften Cupsieg im Jahr 2011 hatte es für den Verein nie wieder für den Sprung unter die besten acht Mannschaften gereicht.  </pre>


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<pre> Beim SSV Ulm werden am kommenden Samstag (15:30 Uhr), wenn in der Hauptrunde des DFB-Pokals Eintracht Frankfurt zu Gast, Erinnerungen an glanzvollere Zeiten wach.  <p> Auch im Falle der Münchner Löwen haben sich die einstmals hohen Erwartungen in dieser Saison einmal mehr nicht erfüllt. Vier Remis aus den letzten sechs Spielen machen deutlich, dass der TSV die Saison schon etwas länger austrudeln lässt. Nachdem es jüngst nicht mal im Schweinfurt zum Dreier reichte, ist bei 1860 nun auch für Ingolstadt ein Zähler drin!  <p>  Die tatkräftige Unterstützung aus dem Publikum ist den Gastgebern schon einmal sicher. Binnen kürzester Zeit waren sämtliche verfügbaren Tickets über den Ladentisch gewandert, mehr als 11.000 Besucher werden das Gazi-Stadion daher am Samstag in einen Hexenkessel verwandeln und dem Bundesligisten eine heißen Empfang bereiten. <p>  Trotz der zuletzt komplett konträren Leistungen scheue ich in diesem Falle aber vor der Festlegung auf einen Auswärtssieg zurück. Wenngleich bewi RWE jüngst vieles wie am Schnürchen lief, ist es mit nur einem Sieg aus den letzten sechs Gastspielen um die Auswärtsstärke der Revier-Kicker doch noch immer nicht so richtig gut bestellt-  <p> Das Topspiel des 35. Spieltages der Liga findet bereits am Freitagabend statt. Zwar blieb Duisburg in der Vorwoche mit einem 3:1-Heimsieg gegen Hoffenheim an den Aufstiegsplätzen dran. Doch obwohl der MSV damit nun vier seiner jüngsten fünf Spiele gewann, zieht sich die aktuell formstärkere Mannschaft wohl zweifelsohne in der Heimkabine um.  </pre>


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